Projekte

Architekturbüro Deutschland
Barkow Leibinger Architekten
Behnisch Architekten
BeL
Carsten Roth Architekt
Gerber Architekten
Gewers Kühn und Kühn Architekten
Ingenhoven Architekten
J. MAYER H.
Kirsten Schemel Architekten BDA
KSP Engel und Zimmermann Architekten
KSV Krüger Schuberth Vandreike
Pysall . Ruge Architekten
sauerbruch hutton architekten
Staab Architekten
Wandel Hoefer Lorch+Hirsch Architekten

Wandel Hoefer Lorch+Hirsch
Saarbrücken/Frankfurt


Außenansicht






















Auslandsprojekt
Hybrid Highrise Tbilisi

Typologie: Verwaltung und Geschäftsbau
Standort: Tiflis, Georgien
Kontinent: Europa
 


Architekten: Wandel Hoefer Lorch+Hirsch, Saarbrücken/Frankfurt
Andrea Wandel, Rena Wandel-Hoefer, Andreas Hoefer, Wolfgang Lorch, Nikolaus Hirsch
Christine Biesel, Dirk Lang, Johannes Thoma
Partner: Bega Karsidze, Tiflis
Ingenieure: WPW Ingenieure, Saarbrücken
Bauherr: TIC, Tiflis
 


Wettbewerb: August 2005
Fertigstellung: Dezember 2007
Bruttogrundfläche: 35 000 m2

Das zehngeschossige Hybrid Highrise bildet in Größe und Form einen markanten Akzent im Stadtbild von Tiflis. Es handelt sich um einen kubischen, gläsernen Baukörper, dessen ausgeprägte Fassadenmodulation ein hohes Maß an Differenziertheit und Maßstäblichkeit herstellt. Die Fassade wird durch Vor- und Rücksprünge, sowie großzügige Loggien und Dachgärten gegliedert, die das Volumen des Gebäudes rhythmisieren und gleichzeitig natürliches Licht in die Tiefe des Gebäudes bringen.

Hochselektive Sonnenschutzgläser, die ein optimales Verhältnis von Lichttransmission und Gesamtenergiedurchlass ergeben, bestimmen in ihrer Tönung die Farbigkeit der Fassade. Funktional stellt das neue Gebäude eine komplexe Mischung aus Geschäfts-, Gastronomie-, Büro-, Konferenz- und Hotelnutzungen her, das den urbanen Kontext der Umgebung aktiviert. Der großzügige Hauptzugang dient den Geschäftsfunktionen, während ein weiterer Zugang die Büros erschließt. Der Supermarkt im Untergeschoss kann unabhängig erreicht werden.






Außenansicht





















Inlandsprojekt
Dokumentationshaus Hinzert

Typologie: Kulturbau
Standort: Hinzert, Deutschland
 


Architekten: Wandel Hoefer Lorch+Hirsch, Saarbrücken/Frankfurt
Andrea Wandel, Rena Wandel-Hoefer, Andreas Hoefer, Wolfgang Lorch, Nikolaus Hirsch
Christine Biesel, Alexander Keuper, Dirk Lang
Ingenieure: Schweitzer Ingenieure, Saarbrücken / Landesbetrieb LBB, Trier / IG Tech, Saarbrücken
Bauherr: Land Rheinland-Pfalz
Fotograf: Norbert Miguletz
 


Wettbewerb: 2003
Fertigstellung: 2006

Die idylllische Landschaft um den Ort Hinzert ist gekennzeichnet durch weiche Hügel und Felder. Keine Spuren sind vorhanden aus der Zeit zwischen 1939 und 1945, als sich hier ein Sonderlager für politische Gefangene befand. Das eher unkonventionelle Dokumentationshaus, ein 43 Meter langes Gebilde, liegt auf einem leichten Hang und erhebt sich zwei bis sieben Meter in die Höhe. Das Tragwerk, Dach und Fassade in einem, besteht aus mehr als dreitausend verschiedenen dreieckigen Stücken aus 12 Millimeter dickem Corten-Stahl. Diese wurden in einer Werkstatt zu zwölf Elementen geschweißt, die dann vor Ort zu einem Faltwerk zusammen gesetzt wurden.

Die rötlich braune Haut umhüllt einen Ausstellungsraum, einen Seminarraum, eine Bibliothek, ein Archiv und Büros. Die innere Haut besteht aus dreieckigen Birken-Sperrholz-Tafeln, die mit Fotos und Texten bedruckt wurden. Das introvertierte Gebäude hat eine einzige Öffnung zum Tal mit der Überblendung eines historischen Fotos vor dem aktuellen Ausblick.


 


Kontakt
Wandel Hoefer Lorch + Hirsch Architekten
 


Kettenhofweg 113
60325 Frankfurt
 


Dolomitenweg 19D
66119  Saarbrücken