Berlin

Eingang zum
zentralen Schulhof

Zentraler Schulhof

Patio mit Blick
in die Sporthalle

Grundriss

Schnitt
durch Schulhof

Nord-Ost Ansicht
Auslandsprojekt
German International School
Typologie: Schulbau
Standort: Sydney, Australien
Kontinent: Australien
Architekten: Staab Architekten, Berlin
Volker Staab, Alfred Nieuwenhuizen
Birgit Decker, Stefan Brodmann, Sebastian Haufe, Ayse Hicsasmaz, Johannes Löbbert, Daniel Verhülsdonk, Petra Waeldle
Partner: Cracknell Lonergan Architects mit Atelier 21, Sydney
Ingenieure: Scientists Engineers Managers & Facilitators, Sydney
Freiraumplanung: Paul Scrivener Landscape Architects Pty Ltd, Sydney
Bauherr: German International School Sydney, Johannes Gutenberg Limited by Guarantee
Fotografen: Werner Huthmacher, Dirk Altenkirch
Zuwendungsgeber: Bundesministerium der Finanzen BMF vertreten durch das Auswärtige Amt vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung BBR, Referat 3
Wettbewerb: August 2003
Fertigstellung: Dezember 2007
Bruttogrundfläche: 4 475 m2
Die German International School ist ein kleines, aber räumlich komplexes und vielfältiges Schuldorf, das angemessene Orte für die unterschiedlichen Nutzungen zur Verfügung stellt. In die vorhandene Topografie wird ein Wegenetz für die Erschließungswege der Schule eingeschrieben, so dass sich eine modellierte Landschaft mit versetzten Freiflächen ergibt.
Die Erschließungsräume werden formal als skulpturaler Teil der Freiflächen begriffen und in Form von überdachten Außenbereichen gestaltet. Die verschiedenen Gebäude werden daran angegliedert.
Ein zentraler Schulhof, der direkt über die Vorfahrt erreicht wird, dient als Verteiler und als Haupteingang zur Anlage. Dort liegen ein kleines Foyer und die Verwaltungsräume sowie die allgemeinen Funktionen, wie Bücherei und Pausenraum. Jeder Schulbereich – Kindergarten, Vorschule, Grundschule, Gymnasium – hat einen eigenen Gebäudetrakt und einen dazugehörigen Freibereich. Im Zentrum der Anlage liegen die Räume der Fachklassen und der Sportbereich.

Außenansicht

Fassade

Treppenhaus

Grundriss EG

Grundriss 1. OG

Schnitt
Inlandsprojekt
Bioquant
Typologie: Hochschulbau
Standort: Heidelberg, Deutschland
Architekten: Staab Architekten, Berlin
Volker Staab, Alfred Nieuwenhuizen
Birgit Decker, Birgit Knicker, Daniel Angly, Madina von Arnim, Alexander Böhme, Filiz Dogu, Sebastian Haufe, Corinna Moesges, Marion Rehn, Michael Schmid, Hanns Ziegler
Ingenieure: Krebs & Kiefer, Berlin / Winter Ingenieure, Berlin / LCI Labor Concept Ingenieurgesellschaft mbH, Lüneburg / Ingenieurbüro Dr.-Ing. Hans-Ulrich Gauger, Heidelberg / Akustik-Ingenieurbüro Moll GmbH, Berlin
Freiraumplanung: LML - Levin Monsigny Landschaftsarchitekten, Berlin
Kunst am Bau: Chistopher T. Hunziker, Zürich
Bauherr: Land Baden-Württemberg vertreten durch Vermögen und Bau Baden- Württemberg, Universitätsbauamt Heidelberg
Fotograf: Werner Huthmacher, Drik Altenhirch
Wettbewerb: Oktober 2002
Fertigstellung: Februar 2007
Bruttogrundfläche: 10 598 m2
Der Neubau des Bioquant (Quantitative Analyse molekularer und zellulärer Biosysteme) für die Universität Heidelberg verbindet einen vertikalen Baukörper mit einem eingeschossigen Gebäude und reflektiert sowohl die funktionalen Anforderungen des Raumprogramms als auch den Kontext der benachbarten Bauten.
Die öffentlichen Bereiche für Fortbildung und Kommunikation sind in dem erdgeschossigen Baukörper untergebracht, der von der räumlichen Dominanz der Bäume und des Grünraums bestimmt wird. Die integrierten Gartenräume und erweiterten Flurräume bieten hier eine angenehme Arbeitsatmosphäre und Orte der informellen Kommunikation.
Im vertikalen Institutsbaukörper wird die fachübergreifende Zusammenarbeit von Biowissenschaftlichem Forschungsbereich und Wissenschaftlichem Rechnen architektonisch übersetzt. Die Laborbereiche und die Bereiche für das Rechnen sind zueinander gestellt und über den gemeinsamen Erschließungs- und Kommunikationsbereich miteinander verbunden.
Kontakt
Staab Architekten
Schlesische Straße 20
10997 Berlin
www.staab-architekten.com