Projekte
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Architekturbüro Deutschland Berlin 4a Architekten Stuttgart |
Außenansicht
Blick in das Schwimmbad
Grundriss Erdgeschoss |
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| Auslandsprojekt Wellnesspark ELSE-Club Typologie: Freizeitbau Standort: Moskau, Russland Kontinent: Europa Architekten: Architekturbüro Deutschland, vertreten durch 4a Architekten, Stuttgart Matthias Burkart, Alexander von Salmuth, Ernst Ulrich Tillmanns Birgit Wäldin, André Georg Ingenieure: IB Kannewischer, Baden-Baden Bauherr: Krost Industrial & Building Company, Moskau Fotograf: Hans-Christoph Brinkschmidt Beginn: Januar 2003 Fertigstellung: September 2007 Bruttogrundfläche: 4 250 m2 Das Baugrundstück des Wellnessparks liegt etwas außerhalb des Stadtkerns von Moskau in einem leicht bewaldeten Gebiet mit einzelnen Wohnhochhäusern. Der ELSE-Club selbst belegt die beiden unteren Geschosse eines 25-geschossigen Wohnhochhauses. Als Ausdruck der veränderten Nutzung löst sich der Wellnessbereich formal architektonisch völlig vom darüber liegenden Wohngebäude. Ein Sockel, im Grundriss größer als die darüber liegenden Wohngeschosse, wird unter das Gebäude "geschoben". Die Fassaden werden da, wo es möglich ist, großzügig verglast, um den Bezug nach außen herzustellen und den Außenbereich mit Baumbestand für den Gast erlebbar zu machen. Um dem Wellnessbereich die angemessene Großzügigkeit zu geben, laufen die Räume fließend ineinander. Es entsteht eine begehbare Raumskulptur, bei der die einzelnen Funktionsbereiche "landschaftlich" miteinander verwoben sind. |
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| Allmann Sattler Wappner Architekten München |
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![]() Außenansicht ![]() Grundriss Erdgeschoss ![]() Grundriss 4. Obergeschoss |
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Auslandsprojekt |
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| Chestnutt_Niess Architekten Berlin |
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![]() Außenansicht ![]() Blick in die Sporthalle ![]() Schnitt |
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| Inlandsprojekt Sporthalle Hausburgviertel Typologie: Freizeitbau Standort: Berlin, Deutschland Architekten: Architekturbüro Deutschland, vertreten durch Chestnutt_Niess Architekten, Berlin Rebecca Chestnutt, Robert Niess Ulrike Vogel, Marco Lösekrug, Heike Clasen Warns Ingenieure: Eisenloffel, Sattler + Partner, Berlin / Ingenieurbüro big, Berlin / B&S Baupartner, Berlin / Ingenieurbüro Draheim, Berlin Bauherr: Land Berlin, vertreten durch die SIES Fotograf: Werner Huthmacher Baubeginn: 2001 Fertigstellung: 2007 Bruttogrundfläche: 1 480 m2 Die neue Doppelsporthalle wurde innerhalb des bestehenden alten Rinderstalles auf dem ehemaligen Schlachthofgelände in Berlin-Prenzlauer Berg realisiert und nimmt dessen Grundfläche und Achsen auf. Beiderseits der Hallenfläche sind Funktionalschienen als zurückhaltende eingeschossige Neubauten angegliedert. Im Westen sind darin Umkleiden und Duschen untergebracht, im Osten Geräteräume für die Innen- und Außenraumnutzung. Der Hauptzugang erfolgt durch den vorhandenen historischen Eingang in der Giebelfassade. Das bestehende Gebäude bleibt weiterhin ablesbar und erlebbar. Ein Wechselspiel zwischen neuen und historischen Flächen und Räumen entsteht; Durchblicke und Einblicke bewahren und befördern die jeweilige Eigenständigkeit. Die Materialwahl aus Holz, Stahl und Glas entwickelt eine sinnliche Ästhetik, die das moderne Gebäude deutlich in der Umgebung artikuliert. Holz zeigt als Hauptmaterial der neuen Halle die neue Nutzung der alten Industriearchitektur. |
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| Jan Störmer Partner Hamburg |
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![]() Außenansicht ![]() Hotelzimmer ![]() Grundriss Erdgeschoss |
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| Auslandsprojekt Hotel am Puschkinplatz Typologie: Hotel- und Geschäftsbau Standort: Moskau, Russland Kontinent: Europa Architekten: Architekturbüro Deutschland, vertreten durch Jan Störmer Partner, Hamburg Holer Jaedicke, Martin Murphy, Jan Störmer Kasimir Altzweig, Johannes Buchholz, Daniel Kmoch, Natalja Kopycko Ingenieure: Werner Sobek Ingenieure, Stuttgart Bauherr: Bell Development, Moskau Wettbewerb: 2006 Fertigstellung: 2009 Bruttogrundfläche: 14 725 m2 In einer erstklassigen Lage im Zentrum von Moskau wird ein neues Boutique-Hotel gebaut. Das Hotel am Puschkinplatz liegt inmitten des Moskauer Nachtlebens, in direkter Nachbarschaft zu zahlreichen Restaurants, Clubs, Theatern, Bars und Geschäften. Das Konzept eines erstklassigen Hotelumfeldes, das eine anregende Szenerie und zugleich eine Mischung aus Boutiquen, Restaurants und Abendunterhaltung offeriert, zielt auf eine junge, dynamische Kundengruppe ab. Das Designkonzept verbindet diese Funktionen, so dass eine Identität für den Ort geschaffen wird; dabei werden Formen, Farben sowie unterschiedliche Materialien eingesetzt, um jeden einzelnen Bereich innerhalb des Gebäudes genau zu definieren. Ein Raum wird erzeugt, der mit dem Gast eine Einheit bildet, ein internes Umfeld wird geschaffen, das in der Lage ist, sich anzupassen und im Laufe der Zeit zu erneuern. Es ist ein flexibles Konzept, welches Veränderungen zulässt, und nicht im Augenblick verharrt. |
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| Léon Wohlhage Wernik Architekten Berlin |
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![]() Außenansicht ![]() Blick in das Atrium ![]() Luftbild |
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| Inlandsprojekt SchwabenGalerie Typologie: Geschäftsbau Standort: Stuttgart, Deutschland Architekten: Architekturbüro Deutschland, vertreten durch Léon Wohlhage Wernik Architekten, Berlin Hilde Léon, Konrad Wohlhage, Siegfried Wernik Ulrich Möller, Ulrich Vetter, Sabine Arntz, Nina Behjati, Tilman Bock, Jörn Börner, Julia Hausmann, Hans Josef Lankes, Jochen Menzer, Walter Miller, Abdullah Motaleb, Lydia Rößiger, Francesca Saetti, Tim Schmitt, Henning Schulz, Andrew Strickland, Michael Tümmers, Iris Wagenplast Ingenieure: Deufel Ingenieurgesellschaft mbH, Deizisau / Ingenieurbüro Scheer, Stuttgart / K+S Haustechnik, Rheinbach / LichtVision GmbH, Berlin Bauherr: Senator h. c. Rudi Häussler, Stuttgart Fotograf: Christian Richters Wettbewerb: 2000 Fertigstellung: 2004 Bruttogrundfläche: 103 000 m2 Das historische Zentrum von Stuttgart-Vaihingen bestand lange Zeit nicht aus Kirche, Rathaus und Schule, sondern aus einer Brauerei. Mit dem Wegzug dieser Industrie bestand die Möglichkeit, ein neues Stadtzentrum mit öffentlichen Räumen zu planen, die SchwabenGalerie. Statt einer amerikanischen Shopping Mall wurde eine europäische Stadt mit öffentlichen Plätzen und Gassen entworfen, die das neue Quartier mit der Nachbarschaft verwebt. So rückt das bisher randständige Alte Rathaus mit einem neuen Rathausplatz in die Mitte und ein weiterer höher gelegener Platz wird zum Fokus von drei Straßen. Zwischen beiden Plätzen stehen das neue Bürgerforum und die Markthalle. Weitere Baumassen gliedern sich wie Stadtbausteine in drei Blöcke mit Geschäften, Büros und einem Hotel. Das Kernstück ist ein so genanntes Atrium, eine Glashalle, die zwei Funktionen erfüllen soll: Sie ist das winterliche Gegenstück zum offenen Platz und belichtet gleichzeitig die Tiefgarage und zieht die Menschen hinauf. |
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| schneider+schumacher Frankfurt |
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![]() Außenansicht ![]() Außenansicht Haupteingang ![]() Innenraum |
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| Auslandsprojekt Fronius Forschungs- und Entwicklungszentrum Typologie: Verwaltungs- und Industriebau Standort: Thalheim, Österreich Kontinent: Europa Architekten: Architekturbüro Deutschland, vertreten durch schneider+schumacher, Frankfurt Kristin Dirschl, Kai Otto, Till Schneider, Michael Schumacher, Christian Simons, Stefano Turri Tim Ahlswede, Alexander Hirsch, Mathias Hoof, Hidir Ilter, Christoph Martinek, Margarethe Mika, Natalija Miodragovic, Andreas Schneider, Bartek Wieczorek Ingenieure: Bollinger+Grohmann, Frankfurt / Arup GmbH, Berlin / EBP Ingenieurbüro Preisack, Perg Bauherr: Fronius International GmbH, Pettenbach Wettbewerb: 2007 Fertigstellung: 2009 Bruttogrundfläche: 31 000 m2 Der Entwurf des Neubaus für die Firma Fronius setzt sich stark mit der Arbeitsstruktur sowie der Corporate Identity – Kontinuität und Innovation – des weltweit agierenden österreichischen Unternehmens auseinander. Dass die Zukunft auch eine Herkunft hat, drückt sich in dem Verhältnis der Neubauten zu dem bestehenden Gebäude der Gründergeneration aus. Die Fassade, welche in der Firmenfarbe ausgeführt wird, unterstreicht die Bedeutung des neuen Zentrums im Gesamtkomplex. In der Wahrnehmung und in der Kommunikation der Corporate Architecture nach außen erzählt der Komplex von der Vergangenheit, dem stattgefundenen Wandel und den Visionen für die Zukunft. Die Architektur vermittelt die Botschaft und die Haltung der Firma Fronius: Klarheit und Einfachheit in der Anordnung der Baukörper, offene und flexible Strukturen mit sehr guter Orientierung, eine Fassade, die einen thermischen Beitrag zur Energiebilanz liefert, die Verwendung von erneuerbaren Energien. |
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| Werner Sobek Ingenieure Stuttgart |
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![]() Außenansicht bei Nacht ![]() Innenraum ![]() Stahlkonstruktion |
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| Inlandsprojekt Haus R 128 Typologie: Wohnungsbau Standort: Stuttgart, Deutschland Architekten: Architekturbüro Deutschland, vertreten durch Werner Sobek Ingenieure, Stuttgart Werner Sobek Ingenieure: Werner Sobek Ingenieure, Stuttgart / Transsolar KlimaEngineering, Stuttgart / se-stahltechnik, Stammham / Hardwork, Stuttgart / Ing.- Büro F. Müller, Weissach i. T. / Baumgartner GmbH, Kippenheim / Jochen Köhnlein Gebäudeautomation, Albstadt Bauherr: Ursula, Werner Sobek, Stuttgart Fotograf: Roland Haube Planungsbeginn: 1997 Fertigstellung: 2000 Nutzfläche: 250 m2 Das viergeschossige Wohnhaus befindet sich auf einem steilen Grundstück am Rande des Stuttgarter Talkessels. Es wurde als rezyklierbares, im Betrieb emissionsfreies Nullheizenergie-Gebäude entworfen. Das Gebäude besitzt eine hochwertige Dreifachverglasung, ist modular aufgebaut und durch Steck- und Schraubverbindungen leicht auf- und abbaubar. Die Innentemperatur wird durch ein neu entwickeltes, Computer gesteuertes Klimakonzept geregelt. Der für Heizung und Regelungstechnik benötigte elektrische Strom wird photovoltaisch erzeugt. Das offen liegende Tragwerk aus Stahl ist wesentliches Gestaltungs- und Gliederungselement und trägt darüber hinaus zur kurzen Bauzeit bei. Der Zugang erfolgt über eine Brücke, die an die oberste Ebene führt, in der Küche und Essbereich liegen. Nach unten schließen sich dann die Wohnebene, der Schlafbereich und das Kinderzimmer mit Technikbereich an. Durch die Verwendung von wenigen Möbeln wurde die maximale Transparenz auch im Inneren konsequent fortgeführt. |
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| yes architecture München |
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![]() Modell ![]() Blick in das Atrium ![]() Grundriss Erdgeschoss |
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| Inlandsprojekt UNCC United Nations Conference Center Typologie: Konferenz- und Verwaltungsbau mit Hotel Standort: Bonn, Deutschland Architekten: Architekturbüro Deutschland, vertreten durch yes architecture, München Ruth Berkthold, Marion Wicher Herbert Schwarzmann, Jens Niemann Ingenieure: Krebs und Kiefer, Karlsruhe / Knippers Helbig, Stuttgart / Inros Lackner AG, Rostock / Schlotfeldt Licht, Berlin Bauherr: Bundesstadt Bonn / UNCC United Nations Conference Center, Bonn / SMI Hyundai Europe GmbH, Berlin Wettbewerb: 2006 Fertigstellung: 2008 Bruttogrundfläche: 48 000 m2 Der ehemalige Bundestag und der neue Plenarsaal bilden die Hauptachse des neuen Kongresszentrums. Zwischen ihnen spannt sich ein städtischer repräsentativer Vorplatz, als Haupteingang zu den Zentren, und die neue große gläserne Halle, die alle Kongresseinheiten übersichtlich miteinander verbindet und sich zu dem angrenzenden Park erweitert. Das Gesamtgefüge wird dezent in die Landschaft eingebettet und das Dach ergibt eine gefaltete Landschaft, welche die Massen des UNCC im richtigen Maßstab in Bezug zur alten Bebauung erscheinen lässt. Als einziger hoher Akzentpunkt im Stadtgefüge fungiert das 5-Sterne Hotel, welches weithin sichtbar das Kennzeichen für das UNCC in der Stadt sein wird. Von der großen Haupteingangshalle des Kongresszentrums hat man direkten Zugang zu allen angegliederten Funktionen und Direktbezug zu Verwaltung, Presse, VIP-Lounges, Kongress Hotel, Büros und Shopping. Diese übersichtliche Anordnung ermöglicht eine einfache Orientierung. |
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| Kontakt Architekturbüro Deutschland Leibnizstraße 65 10629 Berlin www.architekturbuerodeutschland.com |
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